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E-Mails in fünf Sätzen – Warum kürzer manchmal besser ist!

Jeder von euch kennt das Problem bestimmt. Ihr bekommt Unmenge an E-Mails jeden Tag, vorallem im beruflichen Umfeld. Privat ist es doch eh meist nur Spam oder Newsletter 😉… Dieses E-Mails fangen dann an mit:

Hallo xxxx,
wie geht es dir?






Hier kommen wir dann zum Punkt!!!

Oder so ähnlich. Das dauert dann eine ganze Weile die Mail zu lesen, bzw. den Teil zu finden, wo der Inhalt beginnt. Die Floskeln interessieren den Absender meist eh nicht und er erwartet auch keine Antworten auf Fragen wie „wie geht es dir?“. Es geht eigentlich um eine Frage oder Problemstellung. Das ganze lässt sich auch effektiver darstellen.

Hier kommt sentenc.es ins Spiel. Dabei handelt es sich um eine Website, die eine Art Selbstverpflichtung anbietet, seine eigenen E-Mails auf eine bestimmte Anzahl von Sätzen zu beschränken. Das ganze argumentiert auf Basis von SMS bisschen antiquiert, aber die Idee stimmt. Man begrenzt sich auf eine bestimmte Anzahl an Zeichen/Sätzen.

Das sieht dann am Ende der Mail so aus :


Q: Why is this email a pre-determined number sentences or less?
A: http://sentenc.es

Das erklärt warum die eigenen Mail eine bestimmte Zahl von Sätzen hat, als Inhalt, mehr nicht, eher weniger.

Dazu gibt es dann weitere Steigerungen:

So kann man meiner Meinung nach wesentlich effektiver kommunizieren. „Socializing“ hat mit Sicherheit seinen Platz im Privaten oder Beruflichen, aber vielleicht nicht in Mails, oder zumindest nicht in epischer Form. Es geht um Beschränkung auf das wesentliche und überlegte Formulierung.

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