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Berlin – Day one: DDR Museum & Markthalle Neun

Nach unserer Ankunft am Berliner Hbf, so gegen 10:30 sind wir direkt zur Propeller Island Lodge, ein Themenhotel im Berliner Stadtteil Charlottenburg, mit dem Claim „A Museum to stay overnight.“. Wir hatten das Zimmer 12 reserviert, das Bett hang an Seilen auf 1,6 m Höhe mitten im Raum. Das ganze war eher aus einer Not heraus geboren, da das Hotel, das wir eigentlich buchen wollten leider keine Kapazitäten hatte. Im Propeller Island haben wir dann eine Nacht gebucht um am nächsten Tag ins Three Little Pigs Hostel in Kreuzberg umzuziehen.

Propeller Island Lodge

Zimmer 12 in der Propeller Island Lodge

Die Zimmer in der Propeller Island Lodge sorgen teilweise für komische Vorurteile, wenn man sich Bilder ansieht. Auch die Hinweise, das Videoaufnahmen genehmigt werden müssen unterstützte den Gedanken.

Zimmer 16 in der Propeller Island Lodge
Aber das ganze Hotel ist mit sehr viele Liebe zum Detail gestaltet und definitiv eine Nacht wert.

Der Artist Lars Storchen hat die Räume mit viel Liebe zum Detail gestaltet und jedes Zimmer ist ein Unikat.

Aber ich will mit Sicherheit keine Woche in dem Zimmer verbringen, in dem ich nur über eine Leiter ins Bett komme. Für eine Nacht oder eben eine Nacht pro Zimmer definitiv eine Empfehlung. Man bezahlt pro Wechsel eine Gebühr, aber hat dafür jede Nacht ein komplett neues Ergebnis. Es gab sogar Beschallung in den Zimmern, z.B. „Waldgeräusche“, das ganze über eine Fernbedienung an der Tür steuerbar.

DDR Museum

In diesem Jahr wollten wir auch ein paar Museen besuchen.
Als erstes, das DDR Museum. Das Museum liegt direkt an der Spree, gegenüber vom Berliner Dom.

Was soll ich zu dem Museum sagen, außer „Tourist Spot“. Viele Touristen, aus verschiedenen Ländern. Die erkannte man vor allem an den Laufschuhen. Hatten wohl streckentechnisch was vor!
Das Museum an sich, ist ziemlich klein. Für jemanden, der in Deutschland aufgewachsen ist, bzw. lebt ist das sollte das meiste vermittelte Wissen nix neues sein. Das besondere ist, dass man einzelne Exponate anfassen kann, das sind vor allem Konsumgüter, wie den Ostkaffee, im Vergleich zum „teuren“ Westkaffee aus, oder auch Kinderbücher, Uniformen o.ä.. Diese liegen dazu in Schubladen oder Schränken, die man öffnen kann.

Fazit: Kannse machen, musse aber nicht! Ziemlich überlaufen das Ganze.

Hackerscher Markt

Wiese an der Spree

Da wir in Laufweite vom Hackerschen Markt waren haben wir uns entschieden kurz bei Starbucks was „koffeinlastiges“ zu trinken zu holen und uns dann in die Sonne zu knallen, direkt an der Spree schräg gegenüber vom Dom.

Markthalle Neun

Markthalle Neun Cheese

Bild © by  dunkelbunt-blog.de

Die Markthalle haben wir 2015 schon entdeckt.

Über Berliner Markthallen:

… heute als Historische Markthallen in Berlin bezeichnet > – sollten das Problem einer hygienischen und umfassende Lebensmittel-Versorgung der schnell wachsenden berliner
Bevölkerung lösen… Wikipedia

Heute ist dies Markthalle Neun bekannt für seinen „Street Food Thursday“ und die Markttage (Dienstag, Freitag und Samstag). Der Street Food Thursday ist auf jeden Fall ein MUST. Da ist für jeden was dabei. Von selbstgemachten Nudeln bis hin zu in der Halle gebrautem Bier von HEIDENPETERS.
Eine echte Empfehlung ist wohl auch Kumpel & Keule betrieben unter anderem durch Hendrik Haase dem Wurstsack. Den man auch aus WRINT 360: Slow Food kennt. Das kann ich nicht beurteilen, weil ich auf Fleisch verzichte.

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